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<pre>Leipzig hat in seinen bisherigen Heimspielen abgesehen von den Punkteteilungen gegen Düsseldorf und Schalke überzeugt.  <p> In den vergangenen Jahren wäre es für die Mannschaft von Roger Schmidt nie einfacher gewesen, nach einem knappen Saisonviertel an der Spitze mitzumischen: Pflichtsiege gegen Frankfurt, Bremen und den FC Augsburg hätte die aktuelle Rangliste bereits mit der Tabellenführung belohnt.  <p>  Die fünf Auftakt-Niederlagen werden Schalke 04 in diesem Jahr wohl noch eine Weile nachhängen — statt oben mitzuspielen, ist vorerst einmal Abstiegskampf angesagt. <p> In Augsburg macht man sich darüber aber keine Gedanken. Weiterhin zählt die Devise: Punkt für Punkt zum Liga-Verbleib. Erst wenn dieser gesichert ist, wird sich der Blick auf andere mögliche Saisonziele richten. <p>  Von den jüngsten fünf Liga-Spielen wurde nur eines verloren (1:5 beim FC Bayern). Neben zwei Remis gab es auch noch zwei Siege — einen davon am vergangenen Spieltag zu Hause gegen den VfL Wolfsburg.  </pre>


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<pre>Im schlimmsten Fall — Werder verliert in Mainz und Leipzig gewinnt in Berlin — würden die Bremer zwei Millionen Euro weniger aus dem Topf mit den Fernsehgeldern bekommen, weil Leipzig die Grün-Weißen in der TV-Geld-Tabelle überholen würde.  <p> Mit der Niederlage gegen den BVB hat der seit dem 6. Spieltag für Gladbach verantwortliche AndrÃ© Schubert nun erstmals auch daheim eine Liga-Schlappe kassiert — zuvor kam der 44-Jährige jedoch schon in der Königsklasse (Man City) und dem DFB-Pokal (Bremen) im Borussia-Park zu kurz.  <p>  Der SCF hat jedoch Glück: Der DFB annullierte am Freitag den Ausschluss von Petersen (ihm wurde die erste gelbe Karte hinter seinem Rücken gezeigt und er konnte sie nicht wahrnehmen) und somit darf Freiburgs Tor-Garant gegen Wolfsburg ran. <p> Es hat den Anschein, als könne RB Leipzig die anstehende Winterpause kaum noch erwarten. Seit vier Pflichtspielen sind die „Rasenballer“, die seit Sommer schon 24 Pflichtspiele in den Beinen haben, nun schon sieglos. <p>  Ist diese Marke doch laut Christian Clemens nur „ein weiterer Schritt zu unserem nächsten Zwischenziel, den 48 Punkten“. Worte, die sein Vorgesetzter, Noch-Manager Christian Heidel, sicherlich gerne hört.  </pre> 


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<pre> Deshalb stellt Werder-Coach Florian Kohfeldt auch energisch klar: „Wer jetzt zufrieden wird, kriegt ein Problem mit mir. Da gibt es klare Ansagen. Mit 23 Punkten steigen wir ab!“  <p> Video: Dortmunds Gonzalo Castro spricht im Interview über das Trainingslager in Dubai sowie die Ziele für die Rückrunde. (Quelle: YouTube/Borussia Dortmund)  <p>  Dem SV Darmstadt 98 kann eigentlich nur noch ein Wunder die Rettung bringen. Sogar um die Relegation zu erreichen, müssten die „Lilien“ ein Dutzend Punkte auf den Hamburger SV gutmachen. Das ist, realistisch betrachtet, ein Ding der Unmöglichkeit. <p>  Allerdings konnten die Berliner schon seit Ewigkeiten nicht mehr in Gelsenkirchen gewinnen. Der bis dato letzte Hertha-Sieg bei den „Königsblauen“ datiert vom 1November 200Damals feierte die „alte Dame“ einen 3:1-Erfolg. <p>  Namentlich in der Offensive kann der Verein eine Renaissance der Spielkultur vermelden: Mit den bislang herausgespielten 62 Torchancen finden sich die Werks-Kicker auf einer Stufe mit dem seit kurzem nicht mehr ganz so unangefochtenen Spitzenreiter aus Dortmund ein.  </pre>


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<pre> Zum Oktoberfestauftakt nahmen die Münchner ihren Kritikern den Wind aus den Segeln. Allerdings sind die Mainzer nicht die Art von Mannschaft, mit denen sich der FC Bayern normalerweise zu messen hat, wenn es darum geht, die Saisonziele in Bundesliga und Champions League zu erreichen.  <p> Und jetzt gewannen sie auch noch ganz überraschend in Dortmund — damit wurde der Verbleib in der Bundesliga gesichert. „Es ist ein unfassbares Gefühl“, sagte Mainz-Coach Sandro Schwarz. „Die Art und Weise, wie wir den Sack zugemacht haben, war beeindruckend.“   <p> Da der Rückstand auf die Europa-League-Plätze trotz aller Rückschläge gerade einmal zwei Punkte beträgt, könnten die Perspektiven für den FSV bereits zur Winterpause rosig sein. Schon die nun anstehenden Pflichtübungen gegen Bremen und Augsburg dürften die Position des Karnevalsvereins erheblich verbessern. <p>  Damit es weiter Ruhe gibt, braucht es aber am 9. Spieltag den nächsten „Dreier“ — und den muss der amtierende Meister am Samstag bei Mainz 05 holen.  <p> Von einem solchen waren die Breisgauer im Signal-Iduna-Park weit entfernt. Die Borussia startete temporeich und dominant und ließ Freiburg nur wenig Luft zu atmen. Trotz einer Vielzahl an Chancen gelang der Führungstreffer erst vom Strafpunkt.  </pre>


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<pre> Zudem sind auch Routiniers wie Roel Brouwers (nach Kerkrade) oder Martin Stranzl (Karriereende) nicht mehr dabei. Jüngere Spieler wie Branimir Hrgota, Marlon Ritter oder Martin Hinteregger wurden ebenfalls abgegeben.  <p> Quoten Stand vom 19.09.2018,11:19 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Zumindest stand gegen Werder auch hinten die Null (erstmals seit dem Spieltag), wodurch die Hamburger nach vier Niederlagen in Folge endlich wieder punkten konnten. Ein Teilerfolg. „Wir hätten heute drei Punkte holen können“, sagte HSV-Verteidiger Dennis Diekmeier. <p>  Nachdem es bereits beim vorherigen Auswärtsspiel in Ingolstadt die Premieren-Niederlage in der Bundesliga setzte, hat die von Beginn an chancenlose Vorstellung an der Isar allem Anschein nach tief am Selbstverständnis der Sachsen gekratzt.  <p> Bei Mainz 05 dürfte man aufgrund der aktuellen Tabellensituation in Kombination mit den bisherigen Ergebnissen schon etwas unruhig werden.  </pre>


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